MOM lebt davon, dass es von uns mit Themen und Inhalten gefüllt wird.

Je unterschiedlicher diese Inhalte sind, desto genauer wird das Bild über unsere Zeit.

Unsere Zeit hat viele Gesichter.

 

Von einigen können wir mit Stolz berichten, für andere muss man sich fremdschämen. Aber alle diese unterschiedlichen - positiven wie negativen - sind Aspekte unserer Welt.

 

MOM soll kein beschönigtes Bild zeichnen. MOM soll zeigen, wie es heute wirklich ist. 

 

Sicher fallen dir Geschichten ein, die unser Heute darstellen und wir der Zukunft erzählen sollen.

 

Bei MOM mitmachen ist sehr einfach:

 

1.

 

Du hast eine Idee für ein Thema oder eine Geschichte, die in MOM verewigt werden soll.

Gestalte eine MOM-Tafel für die Voting-Galerie.

Die Bestbewerteten werden mit den Spenden verewigt.

 

Die Fläche der Tafel, die zur Verfügung steht ist 19x19,8 cm (HxB) , mit einer Auflösung von 300 dpi.

Bilder so groß wie möglich, Text so klein wie möglich (mind 4 Punkt Arial).

Sende ein email mit deinem Entwurf an:

proposal@mom-foundation.at

 

2.

 

Manchmal trifft man auf Zeitungsartikel oder Zitate, die den Nagel auf den Kopf treffen.

Oder dich ins Herz.

Sende Texte oder Zitate, die du verewigt wissen willst, an uns.

Sie werden auf eigenen Texttafeln zusammengefasst. Vergiss bitte nicht, den Autor anzuführen und - falls du willst, auch deinen Namen.

Benutze dafür dieses Formular >>

 

3.

 

in MOM sind auch Bücher verewigt. Schlage Buchtitel vor, die deiner Meinung nach für unsere Zeit bedeutend sind.

 

Die Buchtitel werden einem Voting unterzogen.

 

Von den Meistbewerteten werden wir den Verlag kontaktieren und uns um die Rechte bemühen. Bücher werden in der Online Galerie aus urheberrechtlichen Gründen nicht vollständig gezeigt.

 

Sende deinen Vorschlag an:

proposal@mom-foundation.at

 

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Egal, auf welche Weise du dich bei MOM beteiligst, du wirst eingeladen, der MOM Community beizutreten, um stets über neue Vorschläge oder Themen für das MOM-Archiv  informiert zu werden. Dann hast du auch die Möglichkeit, über die Themen abzustimmen.

 


Die Verewigung von Geschichten bedeutet möglicherweise mehr als nur den Inhalt an zukünfige Generationen zu übermitteln:

 

Wir benehmen uns heute auf diesem Planeten so, als wenn es kein Morgen gäbe. Wir leben über unsere Verhältnisse und wir wissen das.

 

Unsere Nachfahren werden mit Problemen zu leben haben, die wir heute verursachen.

 

Gleichzeitig wird unser Zeitalter keine Aufzeichnungen hinterlassen, man wird nicht wissen,  wer die Verursacher der Probleme waren.

 

Ein Zufall?

 

Benehmen wir uns vielleicht deshalb so unverantwortlich, weil man in der Zukunft ohenhin nichts von und über uns wissen wird?

 

Würden wir uns eventuell anders verhalten, wenn für immer festgehalten wäre, wer und wie wir heute gelebt haben?

 

Wenn dem so sein sollte, dann möge MOM dazu beitragen, dass für alle Zeiten bekannt ist, wer wir  Menschen dieser Zeit sind, mit welchen Problemen wir uns beschäftigen und wie wir dagegen ankämpfen.